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Für Abwechslung neben dem vielen Langlaufen sorgten weitere Aktivitäten. Beim Bowling zeigte sich schnell, dass eine ruhige Hand nicht bei allen zur Grundausstattung gehört. Volleyball, Fußball und Yoga standen jeweils auch auf dem Programm: Während beim Volleyball und Fußball viel Energie verbraucht wurde, versuchten wir beim Yoga, diese wiederzufinden – mit mehr oder weniger Erfolg.
Ein täglicher Motivationsfaktor war das sehr gute Essen. Zusätzlich wurde man morgens mit Musik geweckt, was dazu führte, dass bereits ab 7 Uhr auf den Gängen getanzt wurde – ob freiwillig oder noch halb schlafend, ließ sich nicht immer eindeutig sagen. Müdigkeit hatte damit jedenfalls kaum eine Chance.
Besonders schön war der starke Zusammenhalt in der Gruppe. Man half sich gegenseitig, motivierte einander und lachte viel zusammen. Leider wurden einige zwischendurch krank, doch auch hier zeigte sich der Teamgeist: Es wurde Rücksicht genommen und füreinander gesorgt.
Am Ende bleibt ein Skilager in Erinnerung, das anstrengend war, aber vor allem sehr lustig und gemeinschaftlich. Muskelkater inklusive – die Erinnerungen nehmen wir aber gerne mit nach Hause.
Text: Johanna Thiemecke